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2Dein Delikt 3Motive 4Gefühle
5Ausgang · MPU-Fragen

Du kannst dir nicht immer aussuchen, was du machst.
Du kannst immer entscheiden, wie du es machst!

Station 1 von 5 – das Basisheft, mit dem alles beginnt.

Kostenfreie Produkte auf dieser Seite: Eine Seite aus dem Arbeitsheft ausprobieren Ein Beispiel aus der Praxis

Für die positive MPU brauchst du stabile Veränderungen.

Diese Fragen kommen im Gespräch:

„Was haben Sie für sich persönlich verändert?“
„Wie sind Sie zu den Veränderungen gekommen?“
„Welche Auswirkungen haben die Veränderungen auf Ihr Leben?“
„Wie sorgen Sie dafür, dass Sie bei den Veränderungen bleiben?“

Es geht neben den Veränderungen des Konsums und des zukünftigen Fahrverhaltens um persönliche Veränderungen, die du für dich entwickelt hast.

Die häufigsten Antworten – und warum sie nicht tragen

Das hören Gutachterinnen und Gutachter jeden Tag:

„Wenn ich meinen Führerschein zurückhabe, passe ich besser auf.“

Warum diese Antwort nicht ausreicht – und worauf es ankommt

Dieses Vorhaben hat jeder. Wie willst du es umsetzen und was hast du dafür genau verändert, dass es dir gelingt?

„Ich mache jetzt viel Sport, wenn ich Probleme habe.“

Warum diese Antwort nicht ausreicht – und worauf es ankommt

Sport ist sicherlich hilfreich, wenn du Probleme hast, aber ist es eine wirkliche Lösung? Was ist dein Problem genau und was hast du dazugelernt, um mit Problemen anders umzugehen?

„Ich habe jetzt berufliche Ziele, die ich verfolgen möchte.“

Warum diese Antwort nicht ausreicht – und worauf es ankommt

Berufliche Ziele sind gut. Es fehlt dazu die Erklärung, wieso diese Ziele eine wichtige Veränderung darstellen.

„Ich bin jetzt Mutter oder Vater geworden und möchte ein Vorbild sein.“

Warum diese Antwort nicht ausreicht – und worauf es ankommt

Ein Vorbild für Kinder sein ist ein schönes Ziel und es motiviert zu Veränderungen. Welche Veränderungen hast du für dich persönlich entwickelt?

Diese Sätze klingen nach Veränderung. Sie beschreiben aber keine tiefgreifende Veränderung mit konkreten Beispielen.

Ein Ziel ist eine Veränderung für dich und nicht nur für die MPU

Ein Beispiel aus der Praxis

Bernd erzählt:

„Mein Ziel nach dem Führerscheinverlust war für mich, keine Drogen mehr zu nehmen, und ich dachte, damit wäre mein Problem gelöst. Die Drogen waren aber nicht mein wirkliches Problem. Ich hatte kein gutes Selbstwertgefühl und habe immer aufgepasst, nicht negativ aufzufallen. Das ist mir oft gelungen, es war nur sehr anstrengend, weil ich immer aufpassen musste, was ich sage, und ich bin Konflikten gern aus dem Weg gegangen. Ich wusste nicht, was ich noch für die MPU verändern muss.

Ich habe dann begonnen, zu überlegen, was ich denn für mich gern anders hätte, und habe Schritt für Schritt entdeckt, was und wie ich etwas verändern kann. Heute fühle ich mich sicherer, ich kann meine Meinung sagen und traue mich, in Konfliktsituationen zu mir zu stehen. Ich bin offener geworden, weil ich nicht immer aufpassen muss, was ich sage, und dadurch habe ich neue Freunde gefunden.“

Genauso kann es sein, dass statt Drogen Alkohol oder Verkehrsauffälligkeiten eine Rolle spielen.

Der Unterschied,
der die MPU leichter macht.

Du musst etwas verändern, um die MPU zu bestehen.
Wenn du bei dem Müssen bleibst, werden die Vorbereitung und die MPU schwer.

Wenn du für dich selbst mögliche Veränderungen entdeckst,
dreht sich das um: Aus der Pflicht wird dein eigenes Ziel.

Und dann wird es leicht.

Das Arbeitsheft Ziele steht dir dabei hilfreich zur Seite.
Es unterstützt dich, deine Ziele zu entwickeln – Schritt für Schritt.

Station 1 von 5 Cover Arbeitsheft Ziele

Mit MPU-Fragen aus Original-Gutachten

Download zum Ausfüllen 40 € direkt als PDF Erscheint in KürzeDieses Arbeitsheft wird gerade fertiggestellt – der Download wird hier bald freigeschaltet.Im Komplettpaket preiswerter →

Das Besondere an diesem Arbeitsheft

Für die MPU brauchst du Veränderungen. Das weißt du. Die Frage ist nur: welche?

Genau da setzt dieses Heft an. Es sagt dir nicht, was du ändern sollst. Es zeigt dir, wie du selbst herausfindest, was du ändern möchtest. Das ist ein Unterschied, den auch die Gutachterin oder der Gutachter hört.

Du schaust auf dein Leben, nicht auf dein Delikt.
Du betrachtest dich in unterschiedlichen Lebensbereichen. Keine Fehlersuche, kein Bohren in dem, was schiefgelaufen ist. Es geht darum, dich zu verstehen. Und weil du dich verstehst, kannst du erklären, wie es dazu kam.

Du suchst nicht nach Problemen, sondern nach Lösungen.
In jedem Kapitel schaust du erst darauf, was gut läuft und was du selbst dazu beiträgst. Dann darauf, wo noch Luft nach oben ist. Aus dieser Reihenfolge entsteht etwas anderes als aus einer Mängelliste: Du entdeckst Möglichkeiten, statt Defizite abzuhaken.

Du kommst auf neue Perspektiven.
Die Fragen sind Anstupser. Sie zeigen dir Zusammenhänge, die vorher keine waren – zwischen deiner Freizeit und deinem Konsum, zwischen deiner Arbeit und deinem Fahrverhalten. Viele Antworten überraschen die Klientinnen und Klienten selbst.

Die Verbindung zur MPU steht in jedem Kapitel.
Du arbeitest nie ins Leere. Jeder Bereich hat einen Abschnitt „Suche nach Lösungen“, der den Bogen zu deinem früheren Konsum oder Fahrverhalten schlägt, und einen Abschnitt „Blick zur MPU“. Dazu ein eigenes Kapitel mit MPU-Fragen, die du schriftlich beantwortest – mit dem, was du dir vorher erarbeitet hast.

Leicht zu bearbeiten.
Zum Ankreuzen, mit Skalen, mit vorgegebenen Satzanfängen. Du sitzt nicht vor einem leeren Blatt. Ein Bereich pro Sitzung reicht, und du bearbeitest nur die zwei bis vier Bereiche, die für dich gerade zählen.

Entstanden in der Praxis.
In der Arbeit mit Menschen, die genau da standen, wo du jetzt stehst. Die Fragen darin sind die, die wirklich weiterhelfen.

Was du am Ende davon hast

Du hast Ziele, die deine sind. Du weißt, warum du sie hast und wie du dahin gekommen bist. Und du kannst darüber sprechen, ohne nach Worten zu suchen – weil du nichts auswendig gelernt hast.

Dann wird die MPU zu dem, was sie eigentlich sein soll: ein Gespräch über dich. Authentisch. Und deutlich leichter, als du jetzt vielleicht denkst.

So sieht es innen aus

Innenseite: Der Sinn einer MPU Kapitel 1 · Der Sinn einer MPU Innenseite: Nutze die MPU, um deine Komfortzone zu erweitern Kapitel 1 · Die Komfortzone erweitern Innenseite: Perspektivwechsel im Lebensbereich Gesundheit Kapitel 3 · Lebensbereich Gesundheit Innenseite: MPU-Fragen – Deine Antworten in eigenen Worten Kapitel 5 · MPU-Fragen

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Das Heft besteht vor allem aus Fragen – mit kurzen Erklärungen dort, wo du sie brauchst. Du schreibst hinein, streichst durch, kommst zurück.

Format DIN A4 · als Sofort-Download zum Ausfüllen am Bildschirm oder Ausdrucken · im Onlinekurs interaktiv nutzbar

Ich habe anfangs gedacht, dass bei mir außer dem Konsum alles gut ist. Durch die Fragen in den Arbeitsheften habe ich mir ganz andere Fragen gestellt und heute geht es mir mit den Veränderungen besser als vorher.– Klientenstimme

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1 · Arbeitsheft Ziele

Hier findest du heraus, was sich in deinem Leben verändern soll – und entwickelst daraus deine persönlichen Ziele. Das Basisheft, mit dem deine Vorbereitung beginnt.

Download 40 € · gedruckt 60 € (demnächst)

Blick ins Heft
2 · Der komplette Weg

Für die MPU brauchst du mehr als deine Ziele: dein Delikt, deine Motive, deine Gefühle und die typischen Fragen aus dem Gutachten. Fünf Hefte, die aufeinander aufbauen.

Im Paket: Download 180 € · gedruckt 250 € (demnächst)

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